Sie dokumentieren, was tatsächlich beobachtet oder durchgeführt wurde. Unsichere Bestimmungen und erforderliche Freigaben bleiben erkennbar.
Sie können hier direkt mit Ihren eigenen Angaben arbeiten. Beachten Sie die Hinweise zu Eingabeformat, Ergebnis und Speicherung.
Vor dem Kauf von Saatgut steht die Frage, ob und wie die Fläche verändert werden soll. Das BfN erläutert gebietseigene Herkünfte und den Bezug zu §40 BNatSchG. Der Mengenrechner verarbeitet nur von Menschen geprüfte Werte; er empfiehlt weder Mischung noch Aussaat.
Flächen-ID, Eigentum, Nutzung und vorhandenen ökologischen Wert dokumentieren. Eine bereits wertvolle Fläche kann durch eine gut gemeinte Ansaat beeinträchtigt werden. Unklare Zuordnung zur freien Natur und Genehmigungsfragen mit der zuständigen Fachstelle klären.
Angebot mit Herkunft, Zusammensetzung, Charge, Menge und vorgesehenem Verwendungsort prüfen. Erst nach dokumentierter fachlicher Abstimmung Dosis und Packungsgröße als eigene Eingaben übernehmen.
Arbeitsmittel und Rechnung gemeinsam aufbewahren. Rechenbeispiel: 120 m² ×2 g/m² =240 g; bei 100 g-Packungen werden 3 Packungen benötigt. Das ist ein fiktives Rechenbeispiel, keine fachliche Dosisempfehlung.
Nur belegte Angaben eintragen. „Offen“ ist ein zulässiger Arbeitsstand; fehlende Angaben nicht durch Schätzwerte ersetzen. Zuständige Person und Termin für Rückfragen festlegen.
Bundesamt für Naturschutz Gebietseigene Herkünfte
Gebietseigene Gehölze und gebietseigenes Saatgut Publikation
Ihre Eingaben werden nicht automatisch als Datei gesichert. Speichern Sie den Arbeitsstand vor dem Schließen oder Neuladen, wenn Sie später weiterarbeiten möchten.
Speichern Sie Dateien mit Namen oder vertraulichen Angaben geschützt und geben Sie nur die jeweils benötigten Informationen weiter.
Keine Übertragung, keine Serverablage. Vor Schließen JSON herunterladen. Import übernimmt nur einen gültigen Datensatz dieses Werkzeugs. Ausdruck und CSV enthalten interne Angaben: vor Weitergabe prüfen.
Stand: Oktober 2026